Der See ist umgeben von weitläufigen Steineichenwäldern, in denen Kuh- und Schafherden weiden. Im Frühjahr sind die Wiesen blumenübersät, im Sommer verströmen Zistrosen, die ganze Hänge bedecken, harzigen Duft.

Das weite, hügelige Land ist sehr abwechslungsreich.
Auf unseren Wegen finden wir Stein- und Korkeichenwälder, Olivenhaine und Getreidefelder, ausgedehnte Eukalyptuswälder und viel unberührte Natur.
Weite Ebenen wechseln ab mit lieblichen Bach- und Flußtälern.
In der blauen Ferne sieht man die hohen Berge des Naturparks der "Serra de Estrela", in denen oft bis März noch Schnee glitzert.

 

 

Nach Norden hin dominiert der Berg "Monsanto" mit riesigen Granitfindlingen und schroffen Felswänden die Landschaft.
Oben schmiegt sich ein uriges Dorf an die Felsen, vom darüber gelegenen Kastell bietet sich eine herrliche Aussicht. Ein felsiger Bergzug, die "Ramirez" führt gen Osten, wo ehemalige Schmugglerpfade durch immer einsamere Gegenden zum nahen Spanien führen.

 

 

 

In der weiteren Umgebung befinden sich verschiedene Naturschutzgebiete, in die uns auch unsere Wanderritte führen. Im nahen "Idanha-A-Velha", einem hübschen, verschlafenen Ort, kann man römische Ausgrabungen besichtigen.